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Wohnwände

Der Begriff Wohnwand ist in dieser Form noch recht neu und wahrscheinlich vielen nicht geläufig, hingegen können die meisten von Ihnen mit dem älteren Begriff „Schrankwand“ umgehen. Zwei Worte, die eigentlich eine nahezu identische Bedeutung aufweisen. Schrankwände werden häufig direkt mit sehr großen und dunklen Möbelstücken gleichgesetzt, die ihre Blütezeit in den 70er, 80er und 90er Jahren hatten. Um sich von diesen Gedanken, eines altmodischen, unflexiblen und optisch schweren Schrankes zu lösen, etablierte sich der neue Begriff der Wohnwand.
Eine Wohnwand oder eben Schrankwand ist das klassische Möbelstück für das Wohnzimmer, es beherbergt Gläser, Geschirr, Multimediageräte, präsentable Dekorationen und noch vieles mehr. Entgegen der meist sehr großen Schrankwände aus den letzten Jahrzehnten, die sich über eine gesamte Wand des Zimmers erstreckten und dadurch sehr drückend wirkten, weisen moderne Wohnwände eine eher kleinteilige Struktur auf. Sie sind noch immer kleine Stauraumwunder, verteilen sich aber meist auf mehrere kleine Möbelstücke und werden als Kombinationen verkauft.

Das Ordnungswunder – Wohnwand

Die Wohnwand könnte als großer Bruder des Wohnzimmerschrankes verstanden werden, da sie in ähnlich modernen Designs verfügbar sind und teilweise einzeln erhältliche Schränke in Wohnwand Kombinationen beinhaltet sind. Nahezu alle Utensilien die es in einem Wohn- oder Essbereich bedarf finden ihren Platz in einer Wohnwand, sei es das gute Service, Leckereien, Besteck oder eben die Bücher- DVD- oder Musiksammlung. Die modernen Kombinationen bestehen vielmals aus mehreren Möbelstücken, dabei ist es möglich die Lagerung thematisch zu trennen und ein besonders geordnetes System einzuführen. Ein offenes Regal beherbergt die Büchersammlung, die Vitrine zeigt die liebsten Dekorationsgegenstände, ein Schwebeboard versteckt die Süßigkeiten, so oder so ähnlich werden kleinteilige Wohnwände in den eigenen 4-Wänden immer wieder genutzt. Dabei ist festzustellen, dass Stauraum für einen hohen Grad der Ordnung immer wieder die wichtigste Kenngröße ist.

Wurde eine Fläche innerhalb des Korpus freigehalten oder ist ein TV-Sideboard beziehungsweise Lowboard in der Kombination vorhanden, ist dies der bevorzugte Platz für Ihr Heimkinosystem. Der Fernseher lässt sich, achten Sie hierbei auf die Diagonale des Gerätes, da Größen von 50 Zoll und aufwärts nicht in jedem Möbelstück unterzubringen sind, auf niedrigen Schränken platzieren. Immer häufiger gibt es auch quadratische Wohnwände, die Verstaumöglichkeiten rund um den Fernseher anordnen und in denen das Gerät schwebend an einer Rückwand befestigt werden kann. Kleinere Einschübe können dem Festplattenreceiver, einer Spielekonsole oder dem DVD-Player einen Platz in der ersten Reihe sichern. Hierfür muss beachtet werden, dass die Kabeldurchführungen ausreichend dimensioniert sind, massive Halterungen vorhanden sind und das gesamte Möbelstück eine stabile Konstruktion aufweist. Sollten sie zusätzliche Lautsprecher besitzen, gibt es ebenso die Möglichkeit diese passend auf Höhe des TV-Gerätes anzubringen, so erzeugen Sie eine schicke optische Lösung und erreichen ein hervorragendes Klangbild. Dabei wird unschöne Kabellage einfach in dafür vorgesehenen Schächten untergebracht oder versteckt sich hinter der Rückwand.

Aktuelle Trends, Farben & Formen

Entgegen den schweren und dunklen Gestaltungen vergangener Schrankwände, tragen die Designer heute eher die Worte: hell & modern in den Köpfen. Die Wände oder Einzelelemente sprechen eine klare Formsprache, die ohne Schnörkel, dafür aber mit Glasflächen und LED – Beleuchtungen moderne Ansprüche erfüllen. Häufig finden dabei glatte Oberflächen, die in hellen Hochglanzlacken gestaltet sind, eine Verwendung.
Die Schaffung von Kontrasten, ob durch einen Material- oder einen Farbmix steht ebenso hoch im Kurs. Massivholzmöbel und Möbel mit Echtholzfurnier gibt es bereits seit vielen Jahren, jedoch ist die Nachfrage und einhergehend das Angebot ungebrochen stark. Die warmen und wohnlichen Eigenschaften des Holzes werden in moderne Designs aber auch klassische Gestaltungen eingebettet, um sich an jede vorhandene Einrichtung anpassen zu können. Sollten Sie sich jedoch auf einen klassischen und speziell zugeschnittenen Stil eingeschossen haben. So wie es der Landhausstil, der Kolonialstil oder der maritime Stil ist, gibt es ebenso Anbieter die passende Wohnwände im Sortiment aufweisen.

Besonders im Trend liegen weiße, graue oder schwarze Oberflächen, die durch kleine und intensive Farbkontraste des gesamten Regenbogenspektrums ergänzt werden. Auch stark strukturierte Furniere und Massivholz mit natürlich verlaufenden Kanten sowie Astlöchern erfreuen sich größter Beliebtheit. Solche vermeintlich „alten“ Oberflächen werden in geradlinige neue Designs eingefasst und entsprechen damit wieder aktuellen Ansprüchen. Solche modernen Möbelstücke passen ausgezeichnet vor Wände im industriellen Backsteinlook, vor rustikal verwitterten Holzvertäfelungen oder groben Putz einer kontrastreichen Farbe.

Formgebung der gängigsten Wohnwände

Eine Wohnwand kann, ganz dem Namen nach, eine gesamte Wand oder zumindest Teile dieser einnehmen. Diese Möbelstücke eignen sich besonders gut für große Räume, die lichtdurchflutet sind und in denen eine kleinteilige Wohnwand verloren aussehen würde. Häufig umgeben den Ausschnitt für das Fernsehgerät dann großzügige Regale, um eine kleine Bibliothek anzulegen oder einzelne Tür- und Schubladenbereiche, die sich separat öffnen lassen. Häufiger bestehen moderne Wohnwände jedoch aus mehreren alleinstehenden Möbelstücken, um eine weniger wuchtige Ansicht zu garantieren. Ein Lowboard für die Multimediageräte, eine Vitrine, ein Hängeschrank und eventuell noch ein viertes Möbelstück – so sind moderne Wohnzimmerwände schick und zeitgemäß eingerichtet. Dabei können Sie häufig entscheiden welche Elemente zum neuen Ensemble gehören sollen und sich dabei ganz nach Ihrem Geschmack und dem vorhandenen Platzangebot austoben. Weniger Vorstellungskraft erfordern, dabei aber genau so schön, sind fertige Zusammenstellungen, die es ebenso in unserem Shop zu kaufen gibt. Beim Aufbau gilt es später zu entscheiden, welche Höhe und welche Anordnung gewählt werden sollte.

Bestandteile einer Wohnkombination

Lowboard: Ein Lowboard ordnet sich meist mittig in einer Wohnwandkombination an und übernimmt die Rolle, in sich Unterhaltungselektronik oder andere kleinere Gegenstände zu beherbergen. Die Oberseite eignet sich optimal um einen Fernseher oder die Soundanlage abzustellen. Sie möchten den Fernseher an der Wand befestigen? Kein Problem – ein Lowboard nimmt die nötigen Kabel und Zusatzgeräte sichtgeschützt in sich auf. Nicht nur der Fernseher, sondern auch das Lowboard soll optisch im Raum schweben? Mit Schwebeboards und stabilen Fixierungen an der Wand, erreichen Sie genau diesen Effekt.

Highboard: Ein Highboard ist ein nahezu quadratisches Möbelstück, welches in seinen Abmessungen als eine Mischung zwischen Schrank und Sideboard zu verstehen ist, da es eine recht lange Breite aufweist, jedoch auch eine gewisse Höhe. Es eignet sich besonders gut für lange Wände, die keine überdurchschnittliche Deckenhöhe aufweisen. Hinter zahlreichen Türen und Schubladen kann man Gegenstände vor neugierigen Blicken schützen oder sie hinter Glasfronten präsentieren.

Schrank: Ebenso kann eine Wohnwand durch einen Schrank ergänzt werden, der durch seine Höhe besonders viel Stauraum schaffen kann und optisch durchaus reizvoll eine solche Kombination ergänzt. Hierbei werden jedoch nur Tiefen gewählt, die sich an die sonstigen Möbelstücke anlehnen, um ein einheitliches Erscheinungsbild zu erzeugen. Es kann von einer Tiefe von maximal 40 bis 50 Zentimetern ausgegangen werden.

Vitrine: Mit großflächigen Glasfronten lädt eine Vitrine dazu ein, Ihre liebsten Stücke stilvoll in Szene zu setzen. Für Jedermann ersichtlich, jedoch vor Staub und Feuchtigkeit geschützt, bietet eine Vitrine der geliebten Auto- oder Porzellansammlung sowie dem guten Geschirr einen sicheren Platz. Sie lockern durch ihre durchsichtige Oberfläche die Erscheinung einer Wohnwand, im Gegensatz zu Schränken mit geschlossenen Fronten, bedeutend auf.

Regal: Regale sind offen gestaltete Möbelstücke, deren primäre Aufgabe es ist, Stauraum zu schaffen. Mit individuellen Einlegeböden können die Größen der jeweiligen Sektion innerhalb des Regals frei bestimmt werden. Sie eignen sich hervorragend um Bücher, DVDs und einiges mehr geordnet zu lagern.

Wandregal: Wandregale werden erfahrungsgemäß über dem Lowboard angebracht, um eine Art Rahmen zu erzeugen. Häufig weisen solche Schränke die gleiche Oberfläche wie die anderen Bestandteile auf, es kommt jedoch auch vor, dass sie zur Schaffung von modernen Kontrasten eine andere Farbe aufweisen. Glasfronten sind ebenso üblich, wie die immer häufiger verwendeten, ausschließlich mit Stoff bespannten, luftigen Türelemente. Diese ermöglichen es, Lautsprecher hinter den blickdichten Türen zu verstecken und trotzdem vollen Klanggenuss erleben zu können. Auch gibt es Wandregale in offener Ausführung, welche als auflockernde Elemente mit einiger Dekoration versehen, die Wohnwand ergänzen.

Wohnwände richtig positionieren

Die Planung und der Aufbau von Wohnwänden, egal ob dieses als ein großes Möbelstück oder als Kombination aus mehreren Kleineren erfolgt, bedarf besonderer Vorbereitung. Dieser Abschnitt soll auf die Besonderheiten hinweisen.

Ein großer Teil der Wohnwände weist eine beträchtliche Gesamtgröße auf, daher sollten Sie unbedingt die zur Verfügung stehende Fläche genau ausmessen. Eine große Wand ist in den meisten Fällen zu empfehlen, da die teilweise sehr massiven Möbelstücke auf kleinsten Platzverhältnissen ihre optische Wirkung nicht voll entfalten können. Entscheiden Sie also vorher genau welche Möbel nicht nur von den Maßen in Ihren Raum passen, sondern auch welche Relation von Grundfläche zur Fläche der Möbel einen angenehmen Grad einhält. Besonders große Möbelstücke oder hängende Elemente bedürfen einer Befestigung an der Wand, dabei ist es wichtig genau zu wissen welche Wand sich in meinem Wohnzimmer befindet. Ist es eine massive Außen- oder Trägerwand bietet das verwendete Material den nötigen Halt. Handelt es sich jedoch um eine in Leichtbauweise gestaltete Innenwand, die nur aus einer einfachen Verschalung besteht, benötigen Sie spezielle Hohlraumdübel mit einer passenden Traglast. Vergessen Sie dabei nicht, der Hängeschrank weist nicht nur ein Eigengewicht auf, er soll zu einem späteren Zeitpunkt auch gefüllt werden können. Dieser Schritt ist sehr wichtig um spätere Schäden am Möbelstück und der Wand zu vermeiden und so hohe Kosten der Instandsetzung zu sparen.

Ebenso wichtig – welche Stromanschlüsse werden benötigt? Wählen Sie unbedingt eine Wand mit mindestens einer, diese können nachträglich erweitert werden, Stromquelle aus. Eine Vielzahl der Wohnwände sind mit integrierten Beleuchtungen ausgestattet und beherbergen später Fernseher, Audio Systeme und andere Geräte. Eine nachträgliche Installation einer Stromquelle gestaltet sich häufig schwierig. Sollte sich am Standort Ihrer Wahl keine Steckdose befinden, prüfen Sie die Möglichkeit ein Verlängerungskabel versteckt in den Sockelleisten zum Ort der Bestimmung zu führen.

Welche Wohnwand ist die Richtige für mich?

Bevor Sie im Internet oder dem Möbelmarkt auf die lange und zeitraubende Suche nach einer geeigneten Wohnwand gehen, sollten Sie sich Gedanken über den benötigten Platz im Möbelstück und den vorherrschenden Platz innerhalb der Wohnung machen. Die nachfolgend aufgeführten Aspekte dienen als eine Art Zusammenfassung der wichtigsten Entscheidungaspekte.

● Soll es eine einteilige Wohnwand in dementsprechend großen Abmessungen sein oder eine kleinteilige bestehend aus mehreren Möbelstücken?

● Wird eine frei konfigurierbare Variante benötigt oder kann es ein bereits fertiges Ensemble sein?

● Welcher Einrichtungsstil ist in diesem Raum vorherrschend?

● Welches Material und welche Farbe soll die Wohnwand haben? Welche anderen Möbelstücke gehören bereits zur Einrichtung an die es sich anzupassen gilt?

● Soll es ein oder mehrere Möbelstücke aus Echtholz, Holzfurnier oder glatten lackierten Oberflächen werden?

● Welche Wandbeschaffenheit herrscht vor? Sind schwebende beziehungsweise hängende Elemente möglich?

● Sollen Glastüren oder mit Stoff bespannte Elemente existieren? Möchte ich Gegenstände in Szene setzen oder meine Lautsprecher verstecken?

● Wie viel Platz benötigt mein Multimediasystem?